Jagdkynologischer Arbeitskreis Bayern e.V.

Landesvertretung des JGHV

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Aktuelles

Der JKA Bayern

Der Jagdkynologische Arbeitskreis Bayern (JKA Bayern) ist die Dach- und Spitzenorganisation für das gesamte Jagdgebrauchshundewesen in Bayern. Seit 1975 ist er die Anlaufstelle für alle bayerischen Vereine, die sich durch Prüfung, Zucht und Ausbildung für die tierschutzgerechte Ausübung der Jagd mit dem Jagdgebrauchshund einsetzen. Denn erst die Prüfung, die Zucht und die Ausbildung gewährleisten, dass für den jagdlichen Einsatz qualifizierte Jagdgebrauchshunde zur Verfügung stehen. 

Der JKA Bayern setzt sich ein für leistungsfähige, brauchbare Jagdhunde, für Tierschutz, für den tierschutzgerechten Einsatz von Jagdgebrauchshunden bei der Jagd und für die politische Mitbestimmung. Der JKA Bayern ist das Sprachrohr für rund 15.000 Jagdhundeführer und –führerinnen im Freistaat.

Zunächst nur ein lockerer Zusammenschluss von über 30 bayerischen Zucht- und Prüfungsvereinen für Jagdgebrauchshunde und den Hundeobleuten aus den Kreisvereinen des Bayerischen Jagdverbandes (BJV) – wurde der JKA Bayern am 22. Oktober 2017 als eigenständiger Verband in Neuhof an der Zenn gegründet. Seit Februar 2019 ist er eine offizielle Landesvertretung des JGHV, gemäß der Satzung des JGHV und in Anlehnung an die Geschäftsordnung für Jagdkynologische Landesvereinigungen.

Der JKA Bayern will jagdkynologische Aktivitäten in Bayern organisieren, fördern und unterstützen. Er will die Belange des Jagdgebrauchshundewesens bei Politik und Verwaltung  und in den Organisationen der Jägerschaft vertreten. Mit dem JGHV im Hintergrund und dem Bayerischen Jagdverband an der Seite ist der JKA Bayern eine starke Stimme für die Interessen des Jagdgebrauchshundewesens auf Landesebene gegenüber Politik und Verwaltung. 

Der Sitz des JKA Bayern ist Nürnberg.